DISW


Deutsches Institut für Sozialwirtschaft

 

 

 

 




 

 

   
   

 Deutsches Institut für Sozialwirtschaft
Impressum




  Prof. Dr. Bernd Maelicke

  Prof. Dr. Andreas Strunk

  Prof. Dr. Hans-Joachim Plewig

  Heyke Knüpp, Fachkauffrau für Marketing

  Andreas Tietze, Geschäftsführer DISW

 

Das DISW stellt das Thema "Forschung und Entwicklung" für   Betriebe und Unternehmen der Sozialwirtschaft und für deren        Fach- und Führungskräfte in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Im Vergleich zur Wirtschaft fehlt in der Sozialwirtschaft ein  Institut mit diesem bundes- und europaweitem Auftrag

Es geht darum, die grundlegenden und rapiden nationalen und internationalen Veränderungen der sozialpolitischen Rahmenbedingungen aufzuarbeiten und die  Sozialwirtschaftlichen Organisationen überlebens- und zukunftsfähig weiter zu entwickeln.


 
Das DISW will diese Ziele durch einen vielfältigen und interdisziplinären Arbeitsansatz erfüllen.  Insgesamt 10 Leistungsangebote kennzeichnen sein derzeitiges Profil:

  • Forschung & Entwicklung
  • Unternehmensberatung
  • Organisationsentwicklung
  • Personalentwicklung
  • Weiterbildung
  • Coaching
  • Finanzierungsberatung
  • IT-Consulting
  • Marketing
  • Controlling

Das DISW wurde in der Rechtsform eines eingetragenen gemeinnützigen Vereins gegründet. 1. Vorsitzender und Gründungsdirektor ist  Prof. Dr. Bernd Maelicke, Universität Lüneburg. Stellv. Vorsitzende sind Prof. Dr. Andreas Strunk, Prof. Dr. Hans-Joachim Plewig. Geschäftsführer ist Andreas Tietze.

Das DISW arbeitet mit einem Minimum an organisatorischem Aufwand. Es ist - inkl. seiner Finanzierung - nach innen wie nach außen strikt projektbezogen organisiert.

Das DISW arbeitet in Deutschland und in anderen europäischen Ländern eng mit einem Netzwerk von erfahrenen Experten der Sozialwirtschaft zusammen ( Wissenschaftler, Berater, Fach- und Führungskräfte, Trainer, Sozialpolitiker, Journalisten etc.). 

So kann für jeden Auftrag und jede Fragestellung auf den interdisziplinären Sachverstand des Instituts und befreundeter Kooperationspartner zurückgegriffen werden.

 

 

  • Entwicklung eines sozialwirtschaftlichen Panels 
  • Weiterbildung Devianzmangement 
  • Aufbau eines nationalen und internationalen Beraternetzwerkes 
  • Coaching von Führungskräften in der Sozialwirtschaft 
  • Fortentwicklung von Leistungs- und Treuhänderverträgen im Bereich der Sozialwirtschaft
  • Task-Force zu Basel II - Kriterien 
  • Regionale Tagung zu Zukunftsfragen der Sozialwirtschaft
  • Sozialwirtschaftliche Machbarkeitsstudien und Businesspläne
  • Weiterbildung: Controlling in der Sozialwirtschaft
  • Netzwerkentwickung Straffälligenhilfe
  • TACIS - Projekt: Systementwicklung Straffälligenhilfe in Archangelsk
  • Netzwerk Sozialwirtschaft: Innovation und Management im Medienverbund
  • Balanced Scorecard
  • Führungskräfte auf Zeit

 

 

 

Netzwerk Sozialwirtschaft:                                              Inovation und Management in der Sozialwirtschaft im Medienverbund

Buchtipp:  Innovation und Management in der Sozialwirtschaft

Die sozial- und finanzpolitischen Rahmenbedingungen haben sich für die Zielgruppen und für die Anbieter sozialer Dienstleistungen in den letzten Jahren rapide und grundlegend verändert. Dieser Trend wird anhalten und sich noch verstärken. Staatliche Subventionen und Förderprogramme werden reduziert. Mehr Markt, Wettbewerb und Kundenorientierung sind die neuen Zielvorgaben. Sinkende Einnahmen dürfen die Qualität der Angebote und die Existenz der Betriebe nicht gefährden. Eine neue Generation von Fach- und Führungskräften ist auch in sozialen Organisationen einem zunehmenden Erfolgsdruck ausgesetzt. Fachliche Effektivität und betriebswirtschaftliche Effizienz bestimmen mehr und mehr ihr Handeln.

Insbesondere die Führungskräfte der Sozialwirtschaft haben sich in den letzten Jahren immer mehr mit betriebswirtschaftlichen Konzepten vertraut gemacht. Noch immer gibt es aber große Modernisierungsnotwendigkeiten der Betriebe und Unternehmen; Organisationsentwicklung, Personalmanagement, Finanzierungsmanagement, Marketing und Controlling sind deshalb Schwerpunkte des Werkes.

Dieses Ringbuch wurde gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Sozialwirtschaft (DISW), insbesondere dem Gründungsdirektor und Herausgeber Prof. Dr. Bernd Maelicke, entwickelt. Hier erhalten Sie als Ringbuch ein Basiswerk, das alle relevanten sozialwirtschaftlichen Managementthemen, praxisnah und auf die aktuellen und zukünftigen Problemstellungen zugeschnitten darstellt.

Das Ringbuch behandelt aus der Sicht des Problemfeldes Sozialwirtschaft die Themen:

  • Sozialpolitische Rahmenbedingungen
  • Unternehmensphilosophie, Leitbild, Corporate Design
  • Organisationsmodelle
  • Zukunftsorientiertes Personalmanagement
  • Führung und Zusammenarbeit
  • Finanzierungsmanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Sozialmarketing
  • Veränderungsmanagement
  • Controlling

Das Ringbuch enthält über 170 Schaubilder sowie mehrere Checklisten und Vorlagen für die Praxis und kostet 48,- €. Bestellungen .... hier.

 

 

 

"... den Wandel gestalten."

Interview mit Gründungsdirektor Prof. Dr. Bernd Maelicke in der Zeitschrift: SOZIALwirtschaft aktuell 12/2005  ... mehr

 

 

Expertise zu den finanziellen Auswirkungen der Verwaltungsstrukturreform und Möglichkeiten der Regionenbildung in Schleswig-Holstein am 27.10.2006 im Kieler Landeshaus vorgestellt

Andreas Tietze, GF des DISW und Autor der Expertise  zu den finanziellen Auswirkungen einer Verwaltungsstrukturreform und Möglichkeiten der Regionenbildung in Schleswig-Holstein hat herausgefunden, dass mit einer konsequenten Verwaltungsstrukturrefom bis zu 140 Mio. € in Schleswig-Holstein einzusparen wären ....mehr

Andreas Tietze, GF des DISW

Heyke Knüpp

DISW-Gründungsmitglied Heyke Knüpp zur Präsidentin der Union deutscher Zonta Clubs gewählt

In der internationalen Serviceorganisation der Zonta Clubs haben sich berufstätige Frauen zusammengeschlossen, um die Gleichstellung von Frauen in jeder HInsicht voranzutreiben. Das Geld, das die Zonta Clubs mit ihren Aktivitäten einnehmen, fliesst in die Förderung von Frauenprojekten auf der ganzen Welt. Die 49jährige Marketingfachfrau Heyke Knüpp ist zwei Jahre lang Repräsentantin der rund 120 Zonta Clubs in Deutschland ...mehr

Der 6.Kondratieff - der soziale Wandel in der Senioren- und Gesundheitswirtschaft

Andreas Tietze, GF des DISW,  geht der Frage nach, was kommt nach dem Informationszeitalter? Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft in den nächsten Jahren? In Richtung Lernen und Bildung, individuelle und kollektive Gesundheit, meint der Wirtschaftswissenschaftler und Informationstechnologe Leo Nefiodow. Diese Entwicklung wird auch die Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft nachhaltig beschäftigen. ...  mehr

Braucht die Sozialwirtschaft ein Panel ?

Das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft prüft zur Zeit die Notwendigkeit zur Einführung eines sozialwirtschaflichen Panels für Deutschland.... mehr

 

Deutsches Institut für Sozialwirtschaft (DISW) 
 

Sieben Experten  aus  den wichtigsten Arbeitsfeldern des Managements in der Sozialwirtschaft (Praxis, Wissenschaft, Unternehmensberatung, Finanzierungsberatung, IT-Entwicklung, Weiterbildung, Marketing) haben das " Deutsche Institut für Sozialwirtschaft" ( DISW ) mit Sitz in Lüneburg gegründet.

Forschung und Entwicklung für soziale Dienstleistungsunternehmen mit bundes- und europaweitem Ergebnistransfer sind die Hauptaufgaben  des Instituts. Bisher gibt es in Deutschland derartige Innovationsinstitute nur für die Wirtschaft - nicht jedoch für die Sozialwirtschaft und für Non-Profit-Organisationen.

Das DISW bietet seine Beratungsleistungen für alle Betriebe und Unternehmen z.B. der Freien Wohlfahrtspflege an, aber auch an öffentliche Organisationen wie Bundes- und Länderministerien, Kommunen und Landkreise oder Stiftungen.

Das Team der sieben Gründer arbeitet eng mit einem Netzwerk nationaler und internationaler  Berater, Trainer und Wissenschaftler zusammen. Das Institut finanziert sich ausschließlich aus Projekten. Die Höhe der Gebühren richtet sich in der Regel nach Inhalt und Dauer des Auftrags, daneben sind auch Pauschalvereinbarungen möglich.

Gründungsdirektor ist Prof. Dr. Bernd Maelicke, Universität Lüneburg. Geschäftsführer ist Andreas Tietze. Zum Gründungsteam gehören auch Heyke Knüpp,  Prof. Dr. Andreas Strunk, Prof. Dr. Hans-Joachim Plewig.

 

 

DISW - Auswahl und Vermittlung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft

Der DISW - Arbeitsschwerpunkt "Auswahl und Vermittlung von Führungskräften in der Sozialwirtschaft" stösst auf zunehmende Nachfrage. Auf Grund seiner vielfältigen bundesweiten Aktivitäten (Beraternetzwerk, Projektverbünde, Fachtagungen, Kongrese, Publikationen) wird das DISW von Betrieben und Unternehmen der Sozialwirtschaft immer mehr bei der Suche nach geeigneten Führungskräften angefragt. In den nächsten 10-15 Jahren wird es im höheren und TOP-Management zu einem Generationenwechsel kommen, ca. 50% der Führungskräfte scheiden aus dem Berufleben aus - dies betrifft öffentliche wie frei-gemeinnützige und gewerbliche Anbieter gleichermaßen.

Für die Nachfolger hat sich das Anforderungsprofil entsprechend den veränderten  Rahmenbedingungen grundlegend geändert - sie müssen sowohl Experten für die Entwicklung und Steuerung von sozialen Dienstleistungen wie für wirtschaftliche Effizienz und Controlling sein.

Das DISW hat in Kooperation mit entsprechenden Experten für die Sozialwirtschaft geeignete Methoden und Instrumente der Führungskräfte-Werbung und -Auswahl entwickelt und bereits mehrfach erfolgreich angewandt.

Anfragen an: info@institut-sozialwirtschaft.de  

 

 

 
Bei akuten und dringenden Problemstellungen übernimmt das DISW durch seine interdisziplinär besetzte TASK-FORCE die aktuelle Problemanalyse, entwickelt schnell umsetzbare und direkt wirkende Lösungsschritte mit den erforderlichen Qualifizierungsmassnahmen, begleitendem Controlling und strategischen Weichenstellungen.  

 

 

 

Anfragen bezogen auf die Dienstleistungsangebote des DISW richten Sie bitte an den Herrn Andreas Tietze oder an Prof. Dr. Bernd  Maelicke

In einer kurzfristigen und kostenfreien Erstberatung wird die Problemstellung differenziert analysiert. Das daraus resultierende Briefing bildet die Grundlage für ein Leistungsangebot des DISW.

Die Höhe der Gebühren richtet sich an Art und Umfang der Leistungsvereinbarung aus. Daneben sind auch Pauschalvereinbarungen möglich.

Anfragen richten Sie bitte an:

DISW

Deutsches Institut für Sozialwirtschaft

Barckhausenstr. 26

21335 Lüneburg

Tel. 0 41 31-73 57 76

Fax 0 41 31-73 57 07

info@institut-sozialwirtschaft.de

www.institut-sozialwirtschaft.de

 

oder (neu):

 

DISW - Projektbüro Kiel

Ringstr. 35

24114 Kiel

Tel. 0431 - 97910-60

mailto:info@institut-sozialwirtschaft.de

Weitere E-Mailkontakte:

Prof. Dr. Bernd Maelicke:

maelicke@institut-sozialwirtschaft.de

Andreas Tietze : tietze@institut-sozialwirtschaft.de

 

Besucherinnen und Besucher auf unserer Seite:

 

 

 

Rückblick auf den Kongress der Sozialwirtschaft vom 26.-27.4.2007 in Magdeburg

EUROPA SOZIAL MANAGEN

Werte – Wettbewerb – Finanzen

Neben zwei Plenumsveranstaltungen ging es in sechs Foren um die konkreten Auswirkungen der europäischen Einigung auf die Sozialwirtschaft in Deutschland. Untersucht wurden u.a. die verschiedenen Sozialstaatsmodelle in der Europäischen Union, die Folgen des EU-Vergaberechts auf deutsche Leistungserbringer, die Anpassungsnotwendigkeiten von Organisationsstrukturen und Rechtsformen angesichts des europäischen Wettbewerbsrechts, die Aus-, Fort und Weiterbildung sozialer Berufe in der europäischen Sozialwirtschaft, die Frage nach gemeinsamen Werten in Europa sowie die Auswirkungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie für den Import und den Export sozialer Dienstleistungen.

Rückblick 2007: ....hier 

 

 

 

 

 

ortner-concept

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Förderverein für soziale Arbeit in Osteuropa e.V.

 

 

IFAMS - Institut für
angewandtes Management in der Sozialwirtschaft

 

 

Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.

 

 

 

 

 

Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik

 Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

 

Kriminologische Zentralstelle e.V.

 

Fachhochschule St. Pölten

 

 

 

Fachhochschule Olten Nordwest Schweiz

 

Prof. Dr. Bernd Maelicke, Direktor des DISW  

 
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Neue Fachzeitschrift: SENIORENwirtschaft - Zeitschrift für Fach- und Führungskräfte

Die neue Fachzeitschrft SENIROENwirtschaft können sie auf der Seite des iNOMOS Verlages kostenlos  testen.

www.seniorenwirtschaft.nomos.de

Neuerscheinungen zur Sozialwirtschaft im Frühjahr 2009 im NOMOS Verlag

Im NOMOS Verlag erscheint im Frühjahr das "Lehrbuch der Sozialwirtschaft" in seiner 3. Auflage und ist in Kombination mit dem "Lexikon der Sozialwirtschaft" zu erwerben.

Näheres ....

Neuer Weiterbildungslehrgang: Betriebswirt der Seniorenwirtschaft - Start am  28.09.2009

Der erfolgreiche Weiterbildungslehrgang zum Betriebswirt der Seniorenwirtschaft startet mit einem neuen Kurs am 28.09.2009.

Aktuelle Informationen hier ....

DISW eröffnet neues Projektbüro in Kiel

Das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft hat am 8.12.2008 sein neues Projektbüro in Kiel eröffnet. Die Adresse lautet:

DISW - Deutsches Institut für Sozialwirtschaft, Projektbüro Kiel, Ringstr. 35, 24114 Kiel, Tel. 0431 - 97910-60

DISW betreibt im Rahmen des Landesprogramms "Älter werden in Schleswig-Holstein" neues Internetportal

Das  DISW betreibt ab sofort ein neues Internetportal: www.seniorenpolitk-aktuell.de

näheres ....

Prof. Dr. Maelicke entwickelt neues Konzept zur Integrierten Resozialisierung

Prof. Dr. Maelicke hat unter dem Titel "Komplexleistung Resozialisierung" auf der Fachtagung der Katholischen Akademie Stapelfeld und des Niedersächsischen Justizministeriums in Stapelfeld am 17.11.2008 sein weiter ausdifferenziertes Konzept der Entwicklung eines Verbundsystems ambulanter und stationärer Resozialisierung vorgestellt.

Konzeptvortrag hier ...

Fachtagung "Gutes Leben im Alter" am 29.9.2008 in der Sparkassenakademie Kiel

Die Projektgruppe Kiel hat in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren und dem Innenministerium die Fachtagung Gutes Leben im Alten initiiert.

mehr ...

Landesprogramm: Älter werden in Schleswig-Holstein

Nähere Infos zum Landesprogramm: Geschäftstelle "Älter werden in Schleswig-Holstein"

Ansprechpartnerin: Frau Daniela Friederich

www.seniorenpolitik-aktuell.de

DISW bietet Zukunftswerkstatt zur Integrierten Versorgung, Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und regionalem CARE Management an

In der aktuellen Diskussion um die Pflegeversicherungsreform stehen neue Versorgungsstrukturen im Brennpunkt der Diskussion. Das DISW bietet Unternehmen der Seniorenwirtschaft, Fachverbänden und Organisationen eine zweitägige Zukunftswerkstatt zu den neuen Versorgungsformen: Integrierte Versorgung, Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) mit dem Schwerpunkt Pflege und ein regionales CARE Management (Schwerpunkt Pflegestützpunkte) an.

Anfragen unter:

 tietze@institut-sozialwirtschaft.de

Prof. Maelicke fordert Integrierte Resozialisierung für Intensivtäter

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DISW stellt Konzept für Pflegestützpunkte vor

Das DISW - Konzept zum regionalen CARE-Management reagiert auf die von der Bundesregierung beschlossene Pflegereform und bietet Trägern der Seniorenwirtschaft ein umfassendes Modell zu den beabsichtigen Pflegestützpunkten an.

Konzept hier ...

Lexikon der Sozialwirtschaft in 1. Auflage erschienen (Hrsg. Prof. Dr. Bernd Maelicke)

Auf dieses Standardwerk hat die Fachwelt lange gewartet", so Prof. Dr. Bernd Maelicke, Universität Lüneburg, bei der Präsentation des Werkes.

"Vier Jahre Entwicklungsarbeit mit 150 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden erfolgreich abgeschlossen. Dieses Netzwerk hat über 700 Stichworte systematisiert und entwickelt so kontinuierlich  ein Gesamtkonzept für die Qualifizierung und Professionalisierung von sozialen Dienstleistungen. Fach- und Führungskräfte staatlicher, frei-gemeinnütziger und gewerblicher Anbieter erhalten so eine hochaktuelle  Fundgrube zum Einsatz in der Aus- und Fortbildung und  bei  notwendigen Innovationen der  Praxis."

Effektivität und Effizienz, Markt- und Kundenorientierung, neue Finanzierungsformen stehen im Mittelpunkt der nationalen und internationalen Fachdiskussion in der Sozialwirtschaft. Die Autoren repräsentieren Theorie und Praxis der einschlägigen Fachdisziplinen: Sozialarbeit/Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaften, Psychologie, Soziologie, Sozialpolitik, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Recht , New Public Management.

Das Werk ist in der deutschsprachigen Fachliteratur der erste Versuch, in einem gezielt interdisziplinären und internationalen Zugang diesen komplexen Sektor der Erbringung sozialer Dienstleistungen wissenschaftlich wie praxisrelevent zu erschließen. 

"Die ungewöhnlich grosse Zahl der Vorbestellungen zeigt das grosse Interesse der Fachwelt - ich hoffe auf eine intensive Diskussion und nachhaltige Veränderungen in der Praxis", so Prof. Maelicke.

Lexikon der Sozialwirtschaft

Herausgeber:  Prof. Dr. Bernd Maelicke
Verlag: Nomos, Baden-Baden
1128 Seiten
Preis: 98,00 Euro
ISBN 978-3-8329-2511-6 www.nomos.de

Vortrag Andreas Tietze auf dem Rechtshilfetag am 5.6.2008 des Vincenz-Verlages in Hannover

Andreas Tietze, GF des DISW, stellt in einem Vortrag auf dem Rechtshilfetag das Serviceverbundsystem "Leben im Alter" - eine integrierte Lösung - Strategische Erfolgsfaktoren die Forschungsergebnisse des DISW vor.

Vortrag als Download

Haushaltsnahe Dienstleistungen im kommunalen Raum

Andreas Tietze stellt das Fachkonzept "Haushaltsnahe Dienstleistungen"  vor.

Näheres ....

Prof. Maelicke fordert "Reso-Masterpläne" für die ambulante und stationäre Resozialisierung

Prof. Dr.Maelicke fordert für die Länder "Reso-Masterpläne" für die ambulante und stationäre Resozialisierung, incl. "Reso-Management" und "Regionale Reso-Zenten".

"Die Reso-Kette" ist so stark wie das schwächste ihrer Glieder" - so Prof. Maelicke in seinem Vortrag.

Näheres .....

 

DISW  Vorschlag zu "Servicecentern Seniorenwirtschaft"

Auf der Grundlage verschiedener Gutachten und Beratungsprojekten zur Entwicklung von Verbundsystemen in der Seniorenwirtschaft hat das  DISW für diverse Bundesländer einen Vorschlag zur Etablierung von "Servicecentern Seniorenwirtschaft vorgelegt. Das beigefügte Schaubild informiert über 10 Module des Vorschlages.

Weiter Informationen:

maelicke@institut-sozialwirtschaft.de

tietze@institut-sozialwirtschaft.de 

DISW bietet Unternehmenskonzept zur Entwicklung eines integrierten Verbundsystems für die stationäre und ambulante Altenpflege

Aufbauend zu seinen Forschungstätigkeiten zum Serviceverbund "Leben im Alter" hat das DISW nun sein Verbundkonzept weiterentwickelt. Das Konzept beinhaltet neben der Durchführung einer Zukunftswerkstatt, Machbarkeitsanalysen und Businessplan auch die Gründung eines Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) aus dem pflegerischen Bereich. Das Modell bietet Trägern und Unternehmen eine fundierte Konzeption, die den aktuellen Herausforderungen und neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen, geriatische Prävention, Palliativ-Care Teams etc. Rechnung trägt.

Nähe Infos:

DISW Konzept: Verbundsystem

 

 

Seniorenwirtschaft - das Altern der Gesellschaft als Wirtschaftsfaktor

Das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) modifiziert aufgrund der großen Nachfrage das aktuelle Gutachten zur Altenpflege - Serviceverbund "Leben im Alter" und bietet es den Fachverbänden und Unternehmen der Seniorenwirtschaft an. Das Zukunftsmodell geht auf die aktuellen Entwicklungen der Gesundheitsreform ein und beschreibt wie bisherige stationäre Einrichtungen ihre Angebote auf die neuen sozialpolitischen Herausforderungen ausrichten können (Autoren: Andreas Tietze, MBA;  Prof. Dr. Bernd Maelicke).

Das Gutachten kann gegen ein Schutzgebühr beim DISW bestellt werden ...mehr

Konzeptpapier zum Gutachten.

Fachartikel in der Fachzeitschrift "CARE konkret" .... hier

Trends und Megatrends in der Sozialwirtschaft - Vortrag von Prof. Dr. Bernd Maelicke

....mehr