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DISW-Aktuell

Prof. Dr. Peter Zängl neuer Direktor des Deutschen Instituts für Sozialwirtschaft (DISW)

Mit dem 1. Februar 2013 hat Peter Zängl die Leitung des DISW mit Sitz in Lüneburg und Kiel übernommen. Der 50jährige Kieler lehrt an der Fachhochschule Nordwestschweiz Sozialmanagement. Er wird im DISW den seniorenpolitischen Schwerpunkt stärken und die Themenfelder Freiwilligenarbeit und Bürgerbeteiligung besetzen.

Zängl tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Bernd Maelicke an, der das Institut 2005 gegründet hat. Maelicke (72) bleibt im Vorstand des DISW und widmet sich zukünftig verstärkt Resozialisierungsprojekten sowie seiner umfangreichen Publikationstätigkeit.

Im Rahmen der Umstrukturierung übernimmt Georg Horcher (60) den Vorstandsvorsitz des DISW. Der Diplompädagoge und Leiter des Sozial- und Jugendamtes des Kreises Offenbach folgt Dr. Andreas Tietze MdL, Mitbegründer des DISW, der nun als Präses der Nordkirchensynode einen anderen Wirkungskreis übernommen hat.

Für Rückfragen:

Fabian Frei 0431/667196 30 frei@institut-sozialwirtschaft.de
Peter Zängl 0173 566 8780 zaengl@institut-sozialwirtschaft.de

Internationaler INAS-Fachkongress vom 12.-14. Februar 2014 in Olten/CH

In Zusammenarbeit mit der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft veranstaltet das Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz den nächsten Internationalen INAS-Fachkongress zum Thema: Versorgung gestalten: Innovation – Kooperation – Vernetzung – Konkurrenz. Der Fachkongress findet vom 12. bis 14. Februar 2014 in Olten, Schweiz, statt.

Wir laden Sie ein, auf den Call for Papers in der Anlage zu antworten und freuen uns auf interessante Beiträge, um ein attraktives Kongressprogramm zusammenzustellen. Dürfen  wir Sie bitten, den beigelegten Call for Papers an interessierte Personen aus Ihrem Netzwerk zu versenden. Eingeladen sind Expertinnen und Experten aus Lehre und Forschung sowie interessierte Fach- und Führungskräfte aus der Praxis.

 Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.

Dr.Stefan Siemer: Der Wert von Corporate Social Responsibility für den Unternehmenserfolg

In: Ideenmanagement  2 / 2012, Seite 35 ff.

Dr. Vera Birtsch neu im DISW-Expertenteam

Das DISW bietet Konzeptberatung, Coaching und Konfliktberatung / Mediation an: Dr. Vera Birtsch gehört seit 1. Juli 2012 zum DISW-Expertenteam. 

Vera Birtsch war von 1977 bis 1992 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im ISS (Frankfurt a.M.), danach bis Oktober 2011 Senatsdirektorin in Hamburg in unterschiedlichen Leitungsfunktionen, hinzu kommen wichtige ehrenamtliche Funktionen wie z.B. Vorsitzende der IGfH. 

Vera Birtsch hat sich spezialisiert als Beraterin für Konzeptentwicklung, für Coaching von Führungskräften und für Konfliktberatung und Mediation. Sie bietet diese Dienstleistungen  nunmehr auch im Rahmen des DISW an.

Email: birtsch(at)institut-sozialwirtschaft.de

 

Frühförderung

Vernetzung statt Versäulung – Gutachten über Frühförderung in Schleswig-Holstein

Endbericht wurde am 12. November 2012 veröffentlicht.

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat 2010 das DISW mit einem Gutachten über die Situation der Frühförderung in Schleswig-Holstein beauftragt. Autoren des Gutachtens sind Prof. Dr. Bernd Maelicke, Prof. Dr. Rainer Fretschner, Nina Köhler und Fabian Frei. 

Das DISW setzte mit einer Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden ein mehrdimensionales Forschungsdesign unter enger Beteiligung aller Akteure ein. Wesentliche Bausteine der Begutachtung waren Interviews, Fragebögen, Vergleiche mit den Entwicklungen in anderen Bundesländern sowie Workshops mit Fach- und Führungskräften.  

Das Gutachten „Vernetzung statt Versäulung - Gutachten über Frühförderung in Schleswig-Holstein“ gibt einen detaillierten Überblick über die interdisziplinäre und allgemeine Frühförderung in Schleswig-Holstein. Es formuliert Empfehlungen, wie Potenziale der Frühförderung weiterentwickelt und Verbesserungen auch in der Kooperation der Beteiligten erreicht werden können.

Das Gutachten kann beim Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein bestellt werden: 

Adolf-Westphal-Str. 4
24143 Kiel
Telefon: 0431 988-0
poststelle@sozmi.landsh.de

Download:
Vernetzung statt Versäulung - Gutachten über Frühförderung in Schleswig-Holstein (PDF, 11 MB)

Fachtagung „Vernetzung statt Versäulung - Innovationen in der Frühförderung in Schleswig-Holstein“

Am 6. März 2013 fand die Fachtagung „Vernetzung statt Versäulung - Innovationen in der Frühförderung in Schleswig-Holstein“ im Wissenschaftszentrum in Kiel statt.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein hat das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) mit der Organisation dieser Konferenz beauftragt. Im Rahmen der Fachtagung wurden wesentliche Ergebnisse der Untersuchung "Vernetzung statt Versäulung - Gutachten über Frühförderung in Schleswig-Holstein" sowie Positionen und Fachbeiträge zum Gutachten vorgestellt.

Weitere Informationen zur Organisation, Tagesordnung und den Referenten entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer zur Fachtagung.

Eine Domumentation der Fachtagung finden Sie hier.

Fachtagung "Nationale und internationale Entwicklungen in der Frühförderung"

 Am 26. Oktober 2011 fand die Fachtagung "Nationale und internationale Entwicklungen in der Frühförderung" mit über 160 Teilnehmern in Kiel statt. 

Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit, Schleswig-Holstein, hat das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft (DISW) mit der Organisation dieser Fachtagung beauftragt, um weitere Impulse zur Weiterentwicklung des Systems der Frühförderung zu ermöglichen. Eingeladen waren Fach- und Führungskräfte aller Akteure der Frühförderung aus Schleswig-Holstein, anderen Bundesländern und umliegenden Ländern.

Weitere Informationen zu Themen und Referenten entnehmen Sie dem Einladungsflyer zur Fachtagung.

Dokumente zu Fachvorträgen und Workshops finden Sie hier.

 

DISW-Weiterbildung

6. Weiterbildungskurs „Betriebswirt der Seniorenwirtschaft“ 

Das DISW, Lembke Seminare und Beratungen GmbH, Hamburg und der Bundesverband privater Anbieter (bpa) bieten den 6. Weiterbildungskurs zum „Betriebswirt der Seniorenwirtschaft“ an. 

Er richtet sich an aktuelle und potentielle Leitungskräfte in der ambulanten und stationären Pflege sowie an Anbieter von Dienstleistungen für Senioren. In 10 Modulen (jeweils 5 Tage) werden in 2 Jahren die wichtigsten Themen wie Entwicklungen in der Demografie, im Markt seniorengerechter Dienstleistungen, im Sozialmarketing, im Finanzierungsmanagement, in der Organisationsentwicklung, in Führung und Zusammenarbeit, im Projektmanagement und im Controlling praxisnah vertieft und in Fallstudien gemeinsam bearbeitet. 

Als Kooperationspartner wirkt nunmehr Lembke Seminare und Beratungen GmbH, Hamburg, mit. Seit 1996 bietet Lembke Seminare und Beratungen GmbH in Hamburg Fort- und Weiterbildungen für Leitungskräfte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen an. 

Anfragen an: 

Margit Kinast / Koordination 
Lembke Seminare und Beratungen GmbH
Holstenwall 12, 20355 Hamburg 

Tel.: 040 / 611618-20
margit.kinast@lembke-seminare.de 
www.lembke-seminare.de 

Seminarort:  

Lembke Seminare und Beratungen GmbH
Holstenwall 12 (Handwerkskammer Hamburg)
20355 Hamburg 

Ausführliche Beschreibung und Anmeldebogen zum 6. Weiterbildungskurs "Betriebswirt der Seniorenwirtschaft"

22 erfolgreiche Absolventen der DISW-Weiterbildung "Betriebswirt/in der Seniorenwirtschaft"

Der 2. Kurs der DISW-Weiterbildung "Betriebswirt/in der Seniorenwirtschaft" wurde in Kooperation mit der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein und dem Bundesverband privater Anbieter (bpa) erfolgreich abgeschlossen: allen 22 Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnte die entsprechende Urkunde übergeben werden. Wie eine Nachbefragung des 1. Kurses ergeben hat, haben sie nun hervorragende Chancen für die Übernahme der Nachfolge im zumeist elterlichen Unternehmen oder zur Übernahme von Leitungsfunktionen in ambulanten Diensten oder stationären Einrichtungen der Seniorenwirtschaft.

Besonders gelobt wurden von den Befragten die Vermittlung  von BWL-Kenntnissen, aber auch die Vertiefung von Fragen der Marktentwicklung seniorengerechter Produkte und Dienstleistungen, des Senioren-Marketings und der Entwicklung der nationalen und europäischen sozial- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen.

Der 3. und 4. Kurs finden bereits in Hamburg statt -  nunmehr in Kooperation mit "Lembke-Seminare und Beratung" und weiterhin dem "bpa". Der 5. Kurs wurde gerade ausgeschrieben und beginnt im Frühjahr 2012 in Hamburg.

 

Aktuelle Neuerscheinungen

Praxisbuch zum Social-Impact-Modell

Beat Uebelhart und Peter Zängl (Hrsg.)

Das Social-Impact-Modell hat sich als Analyse-, Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsinstrument im Bereich der Wohlfahrtsleistungen und sozialer Dienstleistungen zur Linderung oder Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme schon nach kurzer Zeit durchgesetzt.

Das Praxisbuch zum Social-Impact-Modell stellt theoriegestützte Tools, Methoden und Instrumente zur Entwicklung, Planung, Steuerung und Kontrolle sozialer Hilfen bereit. Es schließt somit die Lücke zwischen Theorie und Praxis und widmet sich der Fragestellung: „Wie funktioniert das Social-Impact-Modell in der praktischen Anwendung?“ Die Herausgeber haben in zahlreichen Dienstleistungsmandaten, insbesondere im Rahmen von Organisationsberatungen, Projektmanagement und Evaluationsstudien, diese Methoden und Instrumente in der Praxis erprobt sowie in Lehre und Weiterbildung vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Management und Systementwicklung in der Sozialen Arbeit

 Agnes Fritze, Bernd Maelicke, Beat Uebelhart (Hrsg.)

Die Diskussion rund um Sozialmanagement/Sozialwirtschaft wird in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz in Theorie und Praxis sehr unterschiedlich geführt. Neben den Organisationen des Dritten Sektors und den staatlichen Organisationen treten vermehrt For-Profit- und Low-Profit-Organisationen in den ‚Markt’ sozialer Dienstleistungen ein. Ein nur betriebsbezogenes Managementverständnis reicht nicht mehr aus; im neuen Welfare Mix geht es immer mehr um die Entwicklung von Lebensqualität in den unterschiedlichen Lebenswelten und Sozialräumen. 

Das Werk beschreibt einen Paradigmenwechsel mit multiperspektivischen, interdisziplinären und interprofessionellen Zugängen bei der Identifikation sozialer Probleme, der Lösungsfindung, der Umsetzung und der Evaluation von Dienstleistungen und Maßnahmen zur Vermeidung, Linderung oder Lösung sozialer Probleme; es skizziert dabei eine erweiterte Systemsicht für das Management sozialer Dienstleistungsorganisationen. Unter Einbezug und Würdigung der bisher getrennt verlaufenden Fachdiskussionen in der Schweiz, Österreich und Deutschland liefert dieser Band ein theoretisch fundiertes Analyse- und Steuerungsmodell, welches erlaubt, die Identifikation sozialer Probleme und deren Bearbeitung unter Einbezug unterschiedlicher Akteursinteressen und gesellschaftlicher Veränderungsprozesse wirkungsvoll zu gestalten. 

Dieses Buch richtet sich an Sozialmanagerinnen und Sozialmanager, an Politikerinnen und Politiker sowie an Sozialarbeitende und Fachleute anderer Disziplinen, die an der innovativen Lösung sozialer Probleme interessiert sind. Für Dozierende in der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie Forschende gibt es Anregungen zur Weiterentwicklung bisheriger Lösungsansätze sowie der Professionalisierungsdebatte. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Nomos-Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2012 erschienen

Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke (Hrsg.)

Im Nomos Verlag ist das "Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2012" erschienen. Herausgeber sind Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Auswirkungen von gesellschafts- und sozialpolitischen Trends und Megatrends auf die Entwicklung von seniorengerechten Produkten und Dienstleistungen in der Seniorenwirtschaft - national und international. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wertschöpfung durch Wertschätzung - Festschrift für Bernd Maelicke zum 70. Geburtstag

Frieder Dünkel, Andreas Tietze, Peter Zängl (Hrsg.)

Diese Festschrift erscheint zum 70. Geburtstag von Bernd Maelicke, dem Initiator und ersten Herausgeber der „Edition Sozialwirtschaft“ im Nomos Verlag. 

Der Titel „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ war nicht nur das Thema seiner Antrittsvorlesung an der Leuphana Universität Lüneburg – er verweist zugleich auf ein Markenzeichen seines beruflichen und privaten Wirkens: der Optimierung und Vernetzung von fachlichen und persönlichen Potentialen zu gemeinsamen Handlungsstrategien mit dem Ziel der Förderung von sozialer Gerechtigkeit. 

Die Grundlagenbeiträge und die Erinnerungen von Weggefährten machen deutlich, in welcher Breite und Tiefe Bernd Maelicke Soziale Innovationen erreichen bzw. fördern konnte – unter je spezifischen gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen. So entsteht nicht nur eine Zeitgeschichte der alten und neuen Bundesrepublik, exemplarisch wird an einer Nachkriegsbiographie deutlich, welche nachhaltigen Wirkungen der „Marsch durch die Institutionen“ bewirken konnte. Für Fach- und Führungskräfte in Sozialen Organisationen legen die Herausgeber so ein sowohl grundlegendes wie spannendes „Lesebuch“ vor, dass anregen und ermuntern will, sich weiterhin für Soziale Innovationen zu engagieren und die dafür notwendigen strategischen und operativen Prozesse hochprofessionell nach dem Konzept von Forschung und Entwicklung zu steuern. 

Weitere Informationen zum Buch: www.nomos-shop.de

Krisen als Chance - Achtsamkeit - ein ethischer Handlungsrahmen für das Management in der Sozialwirtschaft

Andreas Tietze

Krisen als Chance – als Folge der zurückliegenden weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise kann die Sozialwirtschaft eine Initialfunktion für ein neues Denken in der Unternehmensethik übernehmen. Das Management der Sozialwirtschaft ist unbelastet im Hinblick auf die Verursachung der Krise – ist Opfer und nicht Täter. In der Wirtschaft der Zukunft geht es vermehrt um eine Rückbesinnung auf Werte wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Solidarität, gute Kaufmannschaft.

Achtsamkeit, bzw. achtsamer Umgang mit Menschen in Organisationen, der achtsame Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen und der achtsame Umgang mit sich selbst, besonders in Führungspositionen – dies sind zentrale Innovationsthemen für die Sozialwirtschaft. Der Grad der Achtsamkeit ist entscheidend für die Zukunftsfähigkeit einer humanen und gerechten Gesellschaft.

Der Autor hat zahlreiche Expert/Innen im Management der Sozialwirtschaft mit Hilfe qualitativer Experteninterviews befragt, sein Fazit, Achtsamkeit ist eine Basisanforderng in der sozialen Dienstleistungserbringung. Fach- und Führungskräfte haben deshalb eine besondere Vorbildfunktion und Verantwortung. 

 Weitere Informationen zum Buch: www.nomos-shop.de

 

Seniorenpolitik

Internetprotal seniorenpolitik-aktuell

Mit dem Portal www.seniorenpolitik-aktuell.de bieten Ihnen das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein und das Deutsche Institut für Sozialwirtschaft aktuelle Informationen zu seniorenpolitischen Themen. 

Unsere Gesellschaft ist geprägt von demografischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die an uns alle generationsübergreifend große Anforderungen stellen – an den Einzelnen, Familien, Gemeinden und die Gesellschaft insgesamt. 

Sie finden hier eine Bündelung von Anregungen und Informationen, insbesondere für Fach- und Führungskräfte von Initiativen, Institutionen, Vereinen und Verbänden, die im Bereich der Seniorenpolitik tätig sind. Das Portal ist aber auch so gestaltet, dass Bürgerinnen und Bürger und insbesondere auch ältere Menschen für sie wichtige Informationen finden. Ergänzt wird dieser Service durch die Bereitstellung diverser Studien, Forschungsergebnisse und Vorträge erfahrener Referentinnen und Referenten. Zudem erhalten Sie Einblicke in die Aktivitäten und Entscheidungen des Bundes und internationaler Organisationen. Es freut uns, wenn die bereitgestellten Informationen als Orientierungsrahmen und Inspirationsquelle dienen, die einen zukunftsorientierten Weiterentwicklungsprozess fördern.

Zum Internetportal: www.seniorenpolitik-aktuell.de 

 

Resozialisierung

Heft 2/2013 FORUM STRAFVOLLZUG

Thema: "Dunkelfelder und Hellfelder der Gewalt im Justizvollzug"

Die Fachzeitschrift "FORUM STRAFVOLLZUG" (früher: Zeitschrift für Strafvollzug und Straffälligenhilfe) erscheint 2013 im 62. Jahrgang. Schriftleiter ist seit 2007 Prof. Maelicke. 

Mit ca. 4500 Abonnenten aus über 30 Ländern ist sie die im Bereich der Resozialisierung am meisten gelesene Fachzeitschrift. Sie wird in der JVA Heimsheim gedruckt und kostet im Jahresabo (6 Hefte) 21,00 Euro. 

Heft 2 hat als Titelthema: "Dunkelfelder und Hellfelder der Gewalt im Justizvollzug" und liefert für dieses aktuelle Thema Informationen aus der Praxis, der Wissenschaft, der Rechtsprechung und der Politik. 

Nähere Informationen: www.forum-strafvollzug.de

ERF-Wartburggespräche

ERF-Wartburggespräche am19. März 2013 mit Bernd Maelicke: "Strafe muss sein! Wie muss Strafe sein?"

Link: ERF-Mediathek

Bernd Maelicke in der Schwäbischen Zeitung vom 11. September 2012 zur Resozialisierung

Schwäbische Zeitung, 11.09.2012

Bernd Maelicke zur Reform des Strafvollzugs in DIE ZEIT 

Der Artikel "Die Schlechterungsanstalt", erschienen am 16. August 2012 in DIE ZEIT, steht nun online: www.zeit.de

Bernd Maelicke in der Süddeutschen Zeitung zur Innovation der ambulanten und stationaeren Resozialisierung

Unter dem Titel "Aus dem Knast ins Entlassungsloch" erschien am 17. Juli 2012 in der Süddeutschen Zeitung ein Gastbeitrag von Bernd Maelicke über Innovation der ambulanten und stationaeren Resozialisierung.

Zum Artikel: www.sueddeutsche.de