Persönlich vor ambulant und stationär

Autor: Andreas Langer (2013).

Das Persönliche Budget (PB) stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts durch die Gestaltung passgenauer und individualisierter Leistungskontexte für Menschen mit Behinderung dar. Trotz des Rechtsanspruchs seit 2008 kommt das PB allerdings nur erschreckend langsam in Gang.

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Professionell managen

Kompetenz, Wissen und Governance im Sozialen Management. Autor: Andreas Langer (2013).

Im Rahmen eines sich verändernden Sozialstaates lässt sich ein doppelter Professionalisierungsprozess im Sozialmanagement feststellen: Einerseits deutet die Konjunktur und Nachfrage diverser Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Sozial-, NPO- und New-Public-Management auf eine akademisch-wissenschaftliche Professionalisierung hin. Andererseits differenziert sich Leitung und Führung (Management) in öffentlichen und freien Trägern durch spezialisiertes Wissen, Kompetenz, Verantwortung und Aufgaben.

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Lexikon der Sozialwirtschaft

Herausgeber: Klaus Grunwald, Georg Horcher, Bernd Maelicke.

Die Sozialwirtschaft bzw. das Sozialmanagement ist als wissenschaftliche Disziplin relativ jung und bedarf einer klaren, praxisorientierten sowie theoretisch fundierten Begrifflichkeit. Mit seinen über 600 Stichworten eröffnet das Lexikon in der 2. aktualisierten und vollständig überarbeitete Auflage (2013) einen interdisziplinären Zugang zur Sozialwirtschaft von A bis Z. Weit über die reine Begriffsbestimmung hinaus systematisiert das Nachschlagewerk die wichtigen Themen der Sozialwirtschaft.

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Innovation und Systementwicklung in der Frühförderung

Neue Fachlichkeit – Neue Finanzierung – Neue Allianzen.

Autor/innen: Bernd Maelicke, Rainer Fretschner, Nina Köhler, Fabian Frei.

Der Band zur Frühförderung (2013) steht im Diskurs um Innovationen und Entwicklungen im System der Förderung behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder.

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Praxisbuch zum Social-Impact-Modell

Herausgeber: Beat Uebelhart und Peter Zängl.

Das Social-Impact-Modell hat sich als Analyse-, Planungs-, Steuerungs- und Evaluationsinstrument im Bereich der Wohlfahrtsleistungen und sozialer Dienstleistungen zur Linderung oder Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme schon nach kurzer Zeit durchgesetzt.

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Vernetzung statt Versäulung – Gutachten über Frühförderung in Schleswig-Holstein

Autor/innen: Prof. Dr. Bernd Maelicke, Prof. Dr. Rainer Fretschner, Nina Köhler, Fabian Frei.

Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat 2010 das DISW mit einem Gutachten über die Situation der Frühförderung in Schleswig-Holstein beauftragt. Das DISW setzte mit einer Kombination von quantitativen und qualitativen Methoden ein mehrdimensionales Forschungsdesign unter enger Beteiligung aller Akteure ein. Wesentliche Bausteine der Begutachtung waren Interviews, Fragebögen, Vergleiche mit den Entwicklungen in anderen Bundesländern sowie Workshops mit Fach- und Führungskräften.

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Nomos-Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2012

Herausgeber: Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke.

Im Nomos Verlag ist das „Jahrbuch der Seniorenwirtschaft 2012“ erschienen. Herausgeber sind Rainer Fretschner, Josef Hilbert, Bernd Maelicke. Im Mittelpunkt stehen die aktuellen Auswirkungen von gesellschafts- und sozialpolitischen Trends und Megatrends auf die Entwicklung von seniorengerechten Produkten und Dienstleistungen in der Seniorenwirtschaft – national und international.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Management und Systementwicklung in der Sozialen Arbeit

Herausgeber/innen: Agnes Fritze, Bernd Maelicke, Beat Uebelhart.

Die Diskussion rund um Sozialmanagement/Sozialwirtschaft wird in den drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz in Theorie und Praxis sehr unterschiedlich geführt. Neben den Organisationen des Dritten Sektors und den staatlichen Organisationen treten vermehrt For-Profit- und Low-Profit-Organisationen in den ‚Markt’ sozialer Dienstleistungen ein. Ein nur betriebsbezogenes Managementverständnis reicht nicht mehr aus; im neuen Welfare Mix geht es immer mehr um die Entwicklung von Lebensqualität in den unterschiedlichen Lebenswelten und Sozialräumen.

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